Bushido     Immobilienmakler  Rapper    bÜrgerlich:  Anis Mohamed Youssef FerchichI   Anwalt


Bushido unterliegt vor dem Verwaltungsgericht Köln – sein Album „Sonny Black“ bleibt auf dem Index.




spiesser.de: Alice Schwarzer disst Bushido

Bushido, der Super-Spießer?

Bushido pflegte bisher sein "Gangster-Image" immer fleissig. Doch nicht nur die Frisur des scheinbar harten Rappers (29) wurde mit zunehmendem Erfolg immer spießiger. Zuletzt kaufte er eine (spießige) Millionen-Villa im "Gangster-Viertel" Dahlem (Berlin). Dort wohnt er jetzt mit seiner Mutter, die ihm angeblich immer noch die Hemden bügelt (Quelle: RTL-Bericht).

Er arbeitet laut Wikipedia auch als Immobilienmakler.  Zum Jahreswechsel 2010 mietete er in Thailand eine (spießige) Villa mit einer (spießigen) Wasserrutsche und ließ dort von einer nackten Kamerafrau (nicht-spiessig) ein Youtube-Video (siehe unten) drehen.





Verurteilt: Wegen Beleidigung einer Ex-Big-Brother-Bewohnerin muss Bushido 8.000,- EUR Entschädigung zahlen




Alles nur geklaut?

Anfang November 2007 wurde bekannt, dass Bushido für den Track "Mittelfingah", den er zusammen mit King Orgasmus und Bass Sultan Hengzt 2001 veröffentlichte, ein Sample aus dem Lied "Mourning Palace" der norwegischen Dark-Metal-Band Dimmu Borgir verwandte, ohne die Band darüber zu informieren. Nach einem Rechtsstreit musste Bushido nun Schadensersatz wegen Verletzung des Urheberrechts zahlen.

Die US-amerikanische Band Nox Arcana wirft Bushido vor, für die Titel "Weißt du?", "Kurt Cobain" und "Blaues Licht" von seinem Album "Von der Skyline zum Bordstein zurück" Musik von den Titeln "Beyond Midnight", "No Rest for the Wicked" und "Cthulhu Rising" ohne Absprache verwendet zu haben. Rechtliche Schritte wurden eingeleitet.

Die französische Neoklassik-Band Dark Sanctuary behauptete, Bushido habe sich für das Album "Von der Skyline zum Bordstein zurück" in mindestens acht Fällen von ihnen bedient. Eine außergerichtliche Einigung scheiterte. Professionelle Unterstützung erhält die Band vom Berliner Musikwissenschaftler Hartmut Fladt, dem noch nie "eine derart drastische Ausplünderung einer urheberrechtlich geschützten Quelle begegnet" sei, wie es in seinem Gutachten heißt.

Quelle: Wikipedia