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Prinz  Ernst- (H)August  von  Hannover   &  Caroline  von  Monaco

MAX Frauen

Private Raserei - der schlechtfrisierte Welfen-Schumi



Hicks!Der adlige Welfenprinz mit dem wirren Pony ist der Urenkel des letzten deutschen Kaisers, Wilhelm II und stammt vom ehemals königlichen Hause Hannover ab.

Sein Verhalten ist jedoch eher "tadelig": Gerade wurde erneut gegen den vorbestraften Prinzen ermittelt (siehe unten).

Abb.: Urahn Herzog Ernst August v. Han. mit Perücke








Kürzlich versteigerte der Prinz aus seinem Familienbesitz 200 der teuersten Gemälde und nahm über 3,5 Millionen Euro ein. Doch bevor Ernst-August die Summe wieder mildtätig einem "guten Zweck" zuführen konnte (  > > > ) tauchte schon Baronin Twickel Benigna (66), die Schwester seiner Großmutter auf, um nach dem Rechten zu sehen. Auch sein Bruder Prinz Heinrich, war Medienberichten zufolge nicht mit dem "Ausverkauf" der Kunstwerke einverstanden.

Am Ende schafften es die beiden, daß die Gelder doch noch "umgeleitet" wurden - jetzt wird Schloss Marienburg, das marode Welfendomizil, gründlich renoviert und soll sogar der interessierten Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.



Seit 1999 ist Ernst August von Hannover (51) mit Caroline von Monaco (48, Foto unten) verheiratet. Mit ihr hat er eine Tochter, Alexandra Sophia, die im gleichen Jahr in Österreich geboren wurde. Neuen Medienberichten zufolge soll Caroline angeblich erneut schwanger sein.

Die Grimaldis sind Kummer gewöhnt: Seit Gracias Unfalltod haben auch die anderen Kinder des kürzlich verstorbenen Fürst Rainier nicht viel privates Glück gehabt.


Stephanie konnte sich bisher nie glücklich verlieben und jetzt tauchte auch noch der uneheliche Sohn des unverheirateten Fürsten-Nachfolger Albert II. auf. Der kleine Alexandre (2) kann jedoch nie Thronfolger werden (Mutter des Kindes ist die aus Togo stammende ehemalige Stewardess Nicole Coste). Derzeit ist Caroline die nächste Anwärterin auf den monegassischen Thron. Friseur der adligen Monegassen-Oberhäupter ist übrigens Jean-Jaques.

 

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Private Raserei?

Gerade kam vor dem Bundesgerichtshof (BGH) das sogenante Caroline-Urteil zur Diskussion. Caroline von Monaco hatte versucht, daß Medien auch in Deutschland nicht mehr ungestraft über private Dinge ihrer Familie berichten können (Urteil europäischer Gerichtshof).

Der deutsche BGH wiederum hat Medienberichte über ein Verkehrsvergehen (s.u.) von Ernst-August von Hannover im Nachhinein gebilligt. Die dagegen gerichteten Unterlassungsklagen des klagefreudigen Prinzen wies der BGH am 15.11.2005 in Karlsruhe zurück. AZ: VI ZR 286/04 u. a.)

Anlass waren Presseberichte über eine "private" Geschwindigkeitsübertretung, die Prinz Ernst August 2003 in Frankreich begang (er war mit flotten 211 kmh anstatt der maximal erlaubten 13 kmh unterwegs). Ein französisches Gericht hatte ihn daraufhin auf 728 EUR Bussgeld und einen Monat Fahrverbot verurteilt. (Quelle Spiegel Nr 46 / 2005) .

Zuletzt war der blaublütige Welfen-Schumi mit einem "Privat-Crash" in den österreichischen Medien:

"Wie gestern (9.11.2005) nach einem Bericht des "Kurier" bekannt wurde, war der Deutsche mit seinem Geländewagen auf der Westautobahn (A1) unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache den Wagen eines Sportartikelverkäufers aus Linz touchierte. "Das war ein ganz normaler Auffahrunfall, bei dem wir normalerweise nicht einschreiten. Die Aufnahme des Unfalles wurde aber ausdrücklich gewünscht", bestätigte gestern ein Polizist den OÖN den Vorfall, der aktenkundig ist.

daß der deutsche Welfenprinz mit einem Geldangebot an den Verkäufer aus Linz den Sachschadenunfall vertuschen wollte, konnte der Seewalchner Autobahnpolizist nicht bestätigten" ...zum vollständigen Artikel bei nachrichten.at


"Prügelprinz"

Die ersten unrühmlichen Schlagzeilen machte der als Choleriker und Pressehasser bekannte Adelsmann schon 1998, als er einen vor seinem Anwesen filmenden Journalisten mit seinem Regenschirm verprügelte. Die deutsche Boulevardpresse verlieh ihm die Spitznamen "Prügelprinz" oder "Prinz Haugust".


"Klageprinz"

Ernst August hat zu den Medien ein spezielles Verhältnis. Immer wenn er gerade mal ein wenig Zeit hatte, suchte er in Zeitungen, Magazinen oder auch im Internet nach Gesetzesverstössen oder ihn vermeintlich diffamierenden Artikeln. Da es davon mehr als genug gab und der Prinz nicht soviel Zeit hatte, beschränkte er sich auf vermeintlich aussichtsreiche "Fälle". Hier ein frühes Paradebeispiel seiner Recherchen und die "haarigen" Folgen.

Ernst August  vs  Joachim Steinhöfel (Anwalt des Media-Markts und TV-Werbe-Star)

 


"Pinkelprinz"

Während der Expo 2000 trat der Prinz erneut ins Fettnäpfchen, als er beim Urinieren gegen den türkischen Pavillon fotografiert wurde. Daraufhin hatte er einen neuen Beinamen: "Pinkelprinz".




Vorbestraft

Ich höre auf, ehrlich!2004 verurteilte das Landgericht Hannover den oft rotnasigen Adelsmann zu einer Geldstrafe von 445.000 Euro wegen gefährlicher Körperverletzung (volltrunken schlug er während eines Kenia- Urlaubs den Discobesitzer Josef Brunlehner mit einem Schlagring krankenhausreif).

Das Gericht nahm seine erheblicher Alkoholisierung zum Tatzeitpunkt zur Kenntnis und drohte bei einem Wiederholungsfall mit Zwangseinweisung in eine Trinkerheilanstalt.

 


"Pöbel-Prinz"

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat am 12. August 2005 beim Amtsgericht im niedersächsischen Springe erneut einen Strafbefehl (wegen Beleidigung und Anstiftung zur Nötigung, Höhe : 40 Tagessätze) gegen den Wiederholungstäter beantragt. Der Grund: August 2003 soll der Prinz im österreichischen Grünau einen Redakteur beschimpft haben. außerdem soll er seinen Bodyguards befohlen haben, den Journalisten aus dem Festzelt zu "entfernen". Dies geschah wohl eher unsanft. Der Presse-Mann soll diverse Prellungen und eine Knieverletzung erlitten haben.

Zusammen mit dem Strafbefehl sei ein anderes noch laufendes Ermittlungsverfahren eingestellt worden. Hier ging es um einen sogenannten "Hitlergruss", den der Adlige am Flughafen Hannover einem Bundespolizeibeamten gezeigt haben soll.




 





 


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Eigentlich heißt der "Welfenprinz" Ernst August Albert Paul Otto Rupprecht Oskar Berthold Friedrich-Ferdinand Christian-Ludwig Prinz von Hannover und ist gelernter Bauer (er ließ sich einst in England und Kanada zum Diplomlandwirt ausbilden).

1981 heiratete er die Schweizerin Chantal Hochuli (zwei Söhne: Ernst August & Christian Heinrich). Die Ehe wurde 1997 geschieden.

 


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Infos Alkoholkrankheit

Die Alkoholkrankheit (früher: Alkoholismus) ist eine chronische Suchtkrankheit. Die Verbreitung und die Folgen der Alkoholkrankheit werden meist unterschätzt. Nach aktuellen Schätzungen gibt es 4,3 Millionen alkoholabhängige Menschen in Deutschland, darunter 30 % Frauen. Weitere ca. 5 Millionen konsumieren Alkohol in riskanter (suchtgefährdeter) Weise. Das Statistische Bundesamt zählte im Jahr 2000 16 000 Tote durch Alkoholkonsum; dabei trat der Tod in 9 550 Fällen durch Leberzirrhose ein. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung berichtete 2004 sogar von 40 000 Todesfällen als Folge übermäßigen Alkoholkonsums in Deutschland, davon 17 000 an Leberzirrhose (Zum Vergleich: Drogentod durch illegale Drogen 1 477, Tod als Folge des Tabakrauchens: 110 000). Hinzu kommen jährlich etwa 2 200 Kinder, die wegen des Alkoholmissbrauchs ihrer Mütter geschädigt zur Welt kommen. Weiterhin wird geschätzt, daß etwa 250 000 Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind.

Der amerikanische Arzt E. M. Jellinek formulierte 1951 ein bis heute weit verbreitetes Modell vom Verlauf der Alkoholkrankheit. Er unterscheidet vier Phasen:

Symptomatische Phase

Der Beginn des Konsums alkoholischer Getränke ist immer sozial motiviert. Im Gegensatz zu durchschnittlichen Trinkern empfindet der spätere Alkoholiker befriedigende Erleichterung. Entweder weil seine inneren Spannungen größer sind, oder er, im Gegensatz zu anderen, nicht gelernt hat, mit ihnen umzugehen. Anfangs schreibt der Trinker seine Erleichterung eher der Situation zu (lustige Gesellschaft), als dem Trinken. Er sucht Gelegenheiten, bei denen beiläufig getrunken wird. Im Laufe von Monaten bis Jahren lässt seine Toleranz für seelische Belastungen so sehr nach, daß er praktisch tägliche Zuflucht im Alkohol sucht. Da er nicht offen betrunken ist, erscheint sein Trinken weder ihm noch seiner Umgebung verdächtig. Mit der Zeit erhöht sich die Alkoholtoleranz. Der Alkoholiker entwickelt einen gesteigerten Bedarf. Nach weiteren Monaten bis Jahren geht das Stadium vom gelegentlichen zum dauernden Erleichterungs- /Entlastungstrinken über. Für die gleiche Wirkung wird immer mehr Alkohol benötigt.

Prodromale Phase oder Vorläufer-Phase

Die prodromale Phase oder Vorläufer-Phase der Sucht ist gekennzeichnet durch plötzlich auftretende Erinnerungslücken oder Amnesien. Sie können ohne Anzeichen von Trunkenheit auftreten. Der Trinker kann Unterhaltungen führen und Arbeiten leisten, sich aber am nächsten Tag tatsächlich nicht mehr erinnern. Bier, Wein und Spirituosen hören auf Getränke zu sein, werden zur dringend benötigten "Medizin". Dem Trinker wird allmählich bewusst, daß er anders trinkt als andere. Er beginnt sich zu schämen und vor Beurteilung durch andere zu fürchten. Er trinkt heimlich bei geselligen Gelegenheiten und legt sich Verstecke mit größeren Alkoholvorräten an. Der Alkoholiker denkt dauernd an Alkohol. Wegen der verstärkten Abhängigkeit tritt das "gierige Trinken" auf, das Herunterkippen des oder der ersten Gläser. Der Alkoholiker spürt, daß etwas nicht stimmt und entwickelt Schuldgefühle und Scham wegen seiner Trinkart. Er vermeidet Anspielungen auf Alkohol und Trinkverhalten in Gesprächen. Der Alkoholkonsum war bisher schon sehr hoch, fiel aber noch nicht auf, da er zu keinem deutlichen Rausch führte. Diese Phase endet mit "zunehmenden Gedächtnislücken". Durch die täglichen Betäubungen mit Alkohol verändern sich Nerven- und Stoffwechselvorgänge. Die körperliche Leistungsfähigkeit und Abwehrkräfte nehmen langsam ab. Es kommt häufiger zu Erkältungkrankheiten oder Kreislaufstörungen.

Die kritische Phase

In der kritischen Phase erleidet der Kranke Kontrollverluste. Schon nach dem Konsum kleiner Mengen Alkohols entsteht ein intensives Verlangen nach mehr, das erst endet, wenn der Trinker zu betrunken oder zu krank ist, um mehr zu trinken. Ein Rest von Kontrolle besteht noch. Der Betroffene versucht, sich zu "beherrschen". Er verspricht Abstinenz und versucht sie auch einzuhalten, scheitert damit aber auf Dauer. Er sucht Ausreden für sein Trinken. Jeder Kontrollverlust habe einen guten äußeren Grund gehabt. Diese Erklärungsversuche seines Verhaltens sind ihm wichtig, da er außer dem Alkohol keine anderen Lösungen seiner Probleme kennt. Sie erweitern sich zu einem ganzen Erklärungssystem, das sich auf sein gesamtes Leben ausdehnt. Er wehrt sich damit gegen soziale Belastungen. Wegen seiner Persönlichkeitsveränderung entstehen immer häufiger Konflikte mit Freunden, Familie und im Beruf. Der Süchtige kompensiert sein schrumpfendes Selbstwertgefühl durch gespielte übergroße Selbstsicherheit nach außen. Das Erklärungssystem und die Konflikte isolieren den Kranken zunehmend. Er sucht aber die Fehler nicht bei sich, sondern den anderen und entwickelt ein auffällig aggressives Verhalten. Als Reaktion auf den sozialen Druck durchlebt der Kranke Perioden völliger Abstinenz. Er versucht eine andere Methode, sein Trinken zu kontrollieren. Er ändert das Trinksystem und stellt Regeln auf (nur bestimmte Alkoholarten an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten). Auf mangelndes Verständnis seiner Umgebung ("ein Bier ist doch o.k.") für sein Leiden reagiert der Süchtige mit zunehmender sozialer Isolation. Er zieht sich von Freunden zurück und wechselt Arbeitsplätze. Der Trinker "verliert das Interesse" an seiner Umgebung, er richtet seine Tätigkeiten nach dem Trinken aus und entwickelt ein auffallendes Selbstmitleid. Die soziale Isolation und die Verstrickung in Lügen und Erklärungen werden unerträglich, der Alkoholiker flüchtet in Gedanken oder durch tatsächliche Ortswechsel. Das Familienleben ändert sich. Die Familie, die den Trinkenden oft noch "deckt" (Koalkoholismus, Koabhängigkeit), isoliert sich gesellschaftlich oder, ganz im Gegenteil, flüchtet sich vor dem häuslichen Umfeld in ausgiebige Aktivitäten. Der Alkoholiker reagiert mit grundlosem Unwillen. Wenn der "Stoff" fehlt, startet er abenteuerliche Beschaffungsversuche. Er versucht seinen Vorrat zu sichern, indem er Alkohol an den ungewöhnlichsten Orten versteckt. Körperliche Folgen treten auf, wie Händezittern, Schweißausbrüche und sexuelle Störungen (Impotenz). Sie werden verstärkt durch Vernachlässigung der Ernährung. Die ersten Krankenhauseinweisungen wegen alkoholbedingter Schwierigkeiten erfolgen. Es kommt zum morgendlichen Trinken. Tägliche Trunkenheit wird zur Regel. In der kritischen Phase kämpft der Süchtige gegen den Verlust der sozialen Basis.

Die chronische Phase

Die chronische Phase endet in der Zerstörung des Menschen. Der Alkoholiker baut ethisch ab, Rauschzustände werden länger. Bei einigen treten alkoholische Psychosen wie Schizophrenie auf. Der Alkoholiker trinkt mit Personen weit unter Niveau. Falls keine alkoholischen Getränke verfügbar sind, konsumiert er auch vergällten Alkohol (z.B. Brennspiritus, siehe unter Ethanol). Ein Verlust der Alkoholtoleranz fällt auf, der Alkoholiker verträgt weniger. Es treten undefinierbare Angstzustände und Zittern auf. Auf die Entzugssymptome reagiert der Alkoholiker mit besessenem Trinken. Viele Alkoholiker entwickeln unbestimmte religiöse Wünsche. Die Erklärungsversuche werden schwächer, es kommt der Punkt, an dem das Erklärungssystem versagt. Der Süchtige gibt seine Niederlage zu. Der Kranke bricht zusammen, nicht wenige begehen Selbstmordversuche. Trinkt der Kranke weiter, treten im Alkoholdelirium Alkoholpsychosen mit Halluzinationen, Stimmenhören, Angst, Desorientierung auf. Die schwerste Folge ist das lebensgefährliche Delirium tremens, das bei plötzlichem Alkoholentzug auftreten kann. Jetzt werden auch Schizophrenie oder Epilepsie mit lebensbedrohlichen Zuständen offensichtlich. In dieser Endphase ist der Kranke am ehesten bereit, Hilfe anzunehmen. Eine Einweisung in eine spezielle Entgiftungsklinik ist für ihn lebensrettend - und der mögliche Einstieg in eine Entwöhnungsbehandlung, die Erfolgsraten sind jedoch gering, mehrfache Langzeittherapien die Regel.

Quelle: Wikipedia