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Maybrit Illner
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Maybrit und ihr "Dobermann": Liebe in magenta
Sie sind seit August 2010 verheiratet: TV-Moderatorin (Berlin Mitte) Maybrit Illner (42) und der umtriebige Telekom-Chef René Obermann (Foto rechts, 44, Spitzname "Dobermann"). Sie trennte sich im Sommer 2007 von Drehbuchautor Michael Illner, mit dem sie seit 1988 zusammen war. Obermann ist ebenfalls verheiratet und zudem Vater zweier Töchter. Anfang November 2007 wurde erstmals bekannt, dass er sich trennt.
Maybritt, das ehemalige SED-Mitglied (siehe unten) arbeitet meist in Berlin, Obermann wohnt jetzt in Bonn. Beide haben volle Terminkalender. Zumindest die knappe Freizeit will das Paar zusammen verbringen.
Illner ist übrigens "nebenberuflich" Botschafterin für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und hat auch andere Krisengebiete dieser Erde schon persönlich in Augenschein genommen. Im Juni 2003 reiste sie als Botschafterin für das Deutsche Rote Kreuz in den Irak und 2004 nach Pakistan. Aus gegebenem Anlass sagte sie jetzt der Hilfsorganisaton: „Ich bin in Pakistan gewesen und weiß, daß es wieder einmal die Ärmsten der Armen getroffen hat. Helfen Sie schnell!“ |
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Privates & Karriere
Maybrit Illner studierte, nachdem sie ihr Abitur an der Friedrich-Engels-Oberschule - heute Andreas-Oberschule - in Berlin-Friedrichshain abgelegt hatte, von 1984 bis 1988 Journalistik an der Karl-Marx-Universität in Leipzig.
Während ihres Studiums trat sie 1986 in die SED ein. Anschließend arbeitete sie als Sportjournalistin für das Fernsehen der DDR.
1989 wechselte Illner in die Auslandsredaktion des Deutschen Fernsehfunks. Im gleichen Jahr trat sie auch aus der SED aus. Später - bis zur Auflösung des Deutschen Fernsehfunks Ende 1991 - moderierte Maybrit Illner die Sendereihen azur - das Reisejournal und Abendjournal. Als politische Reporterin des ZDF moderierte sie ab 1992 das Morgenmagazin, dessen Leitung sie 1998 auch übernahm. Zeitweilig vertrat sie Ulrich Kienzle im Nachrichtenmagazin Frontal.
Neuerdings gibt es sogar einen eigenen Maybritt-Kanal auf Youtube - LINK
Quelle: Wikipedia |
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