Pivot Point-Gründer
Leo Passage (Foto links) lernte Anfang der 60er das Bauhaus kennen - die meistgefeierte Kunstschule
der Moderne. Er wollte gemäß den Zielen der Bauhaus-Methode Handwerker lehren, ihre Fähigkeiten zu einer höheren, künstlerischen Stufe der Kreativität zu entwickeln. 1962 eröffnete er in Chicago eine Friseurschule. Bis heute wurden nach Angaben auf der us-amerikanischen Pivot Point-Homepage mehr als 50.000 Schüler aus ca. 50 Ländern der Welt
ausgebildet.
Bei Pivot Point wird Haarstyling als eine kreative Form der Kunst ähnlich der
Malerei, der Bildhauerei und der Architektur verstanden.
Ausbildung und Preise
Pivot Point versteht sich als Eliteschule. Für eine Ausbildung oder Umschulung braucht man grundsätzlich Abitur.
Die Friseurausbildung zum Friseurgesellen, die man normalerweise kostenlos (außer Prüfungs- Materialkosten) absolviert, kostet bei Pivot Point Deutschland nahezu 10.000 Euro.
Nicht die feine Art: Pivot Point geht gegen hartnäckige Kopierer vor
Der Geschäftsführer von Pivot Point Deutschland, Marcus Curth, der sein Unternehmen als "Weltmarktführer in der Friseurausbildung" bezeichnet, geht in letzter Zeit rechtlich gegen angeblich unrechtmäßige Kopierungen der Pivot-Point-Schulungsbücher und -medien vor.
Kurios: Unter den Abgemahnten sollen sich laut einem sehr ausführlichen Bericht auf der PP-Website sogar die Handwerkskammer Baden-Württemberg, eine IHK und eine Berufsschule in Niedersachsen befinden. Pivot Point will demnach vor allem bei öffentlichen Institutionen und auch bei "ehemaligen Geschäftspartnern" gezielt nach weiteren Urheberechtsverletzungen suchen und Abmahnungen aussprechen. Wer mehr über die Vorgänge weiß oder betroffen ist bitte eine email an friseure(at)hairweb.de
Meinungen und Erfahrungen über Pivot Point imHairWeb-Friseur-Forum
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