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Haarsträubend komisch
Kalkofe wuchs in Langenhagen-Engelbostel und Peine auf. Nach dem Abitur 1984 machte Kalkofe eine Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten und Wirtschaftsdolmetscher in Englisch und Französisch. Beim Radio wurde er dann zum Comedian: Dort entwarf er zahlreiche Charaktere (Frühstyxradio mit Oliver Welke, Dietmar Wischmeyer, Sabine Bulthaup, Andreas Liebold u. a.): Zum Beispiel Horst Horstmann alias Märchenerzähler Onkel Hotte, Jürgen Ferkulat alias Gürgen, der Ferkelwämser in Die Arschkrampen).
Seinen deutschlandweiten Durchbruch hatte er allerdings mit Kalkofes Mattscheibe, die zuvor schon als Radiosendung auf ffn lief. Kalkofe tritt dabei häufig verkleidet auf (zeitweise auch in Doppelrollen) und imitiert Stimme und Gestik von Personen aus dem TV.
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Für Kalkofes Mattscheibe erhielt er 1996 den Adolf-Grimme-Preis. Nach vierjähriger Pause, unterbrochen durch einige Sondersendungen für die ARD, liefen von 2003 bis 2005 neue Folgen auf ProSieben.
Der Sänger Klaus Baumgart (Klaus & Klaus) verklagte Kalkofe 1995, als dieser ihn in seiner Sendung als "Freund Speckbulette" bezeichnete. Nach mehreren Klageschriften wies das Landgericht Oldenburg die Klage in der Vorverhandlung zurück.
Kalkofes Kolumne Kalkofes letzte Worte erscheint seit 1995 vierzehntäglich in der Fernsehzeitschrift TV Spielfilm. Weiterhin schreibt er monatlich eine Filmkritik in der Cinema. In den Computerspielen Die Siedler - Das Erbe der Könige und Bard's Tale spricht er jeweils eine Figur (bei Siedler den Mentor).
Seit 2007 wirkt er in der Hörspiel-Soap "...und nebenbei Liebe" als Sprecher der Rolle des Matthias Schwenk mit.
Quelle: Wikipedia |
BRISK ist übrigens eine übelriechende Frisiercreme, die hauptsächlich in den 70ern beliebt war
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