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  Teilnehmer und Gewinner  Eurovision  Song  Contest - Sieger  

 
 
 

Besser als
"Waddehaddedudeda"?

Stefan Raab, der beim Grand Prix 2000 mit "Waddehaddeduddeda" den 5. Platz belegte (siehe Video unten), hat sie ausgewählt: Lena Meyer-Landrut wird am 29. Mai...mehr




2009: Totalpleite mit "Alex swings, Oscar sings"

 

2008: Deutschland verschwunden...

Die No Angels erreichten in der serbischen Hauptstadt mit dem Song "Disappear" (engl. "Verschwunden") neben Großbritannien und Polen das schlechteste Ergebnis (14 Punkte) aller Teilnehmer. Nur dank einer besseren Punkteverteilung landeten Lucy (31), Nadja (25), Jessica und Sandy (26) auf dem 23. von 25 Plätzen.

Gewinner wurde der russische Sänger Dima Bilan ( "Believe"), der für Russland den 1. Grand-Prix-Sieg holte.




Was ist eigentlich unter Rogers Hut?

Roger Cicero, der Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) in Helsinki vertritt, trägt immer und überall sein Markenzeichen, einen Hut. Das machte natürlich auch die Medien neugierig: In einem TV-Interview (ZDF) , antwortete er auf die Frage, was er denn unter seinem Hut habe: "Das ist meine Privatsache und ich muß darauf nicht antworten."

Die HairWeb-Redaktion meint: "Egal, welches "haarige" Geheimnis sich unter diesem Hut verbirgt (:-) - Roger sollte einfach selbstbewußt zu seinem Aussehen stehen."


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No, no never: Finnischer Grusel-Rock gewinnt ESC 2006

Am 20. Mai 2006 vertrat die Country-Band "Texas Lightning" Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) in Athen (Endergebnis: Platz 15).

In der Vorentscheidung setzen sich zuvor mit dem Song "No,no, never...." bei der deutschen Vorausscheidung gegen Ex-Modern-Talking-Sänger Thomas Anders und Schlager-Ikone Vicky Leandros durch. Mit dabei: Komiker Olli Dittrich und die blondgesträhnte Sängerin Jane Comerford.

 

Abb. rechts: Eurovision Song Contest (amazon) |
Abb. oben: No,no, never... (amazon) |
Abb. unten: Hard Rock Halleluja... (amazon) |




Grösser konnte der Kontrast wohl kaum sein: Der wohl haarsträubendste Beitrag der Grandprix-Geschichte nach Schlagerbarde Guildo Horn (1998, 7. Platz) war in diesem Jahr die finnische Grusel-Combo "Lordi" mit Sänger Tomi Putaansuu (links). Der Unterschied: Sie gewannen den Contest überraschend.

Schon mit gut 40 Prozent der Stimmen gewann die Horror-Band die Vorentscheidung 2006 in Helsinki und wird in Athen mit dem Lied "Hardrock Halleluja" auf gruselige Punktejagd gehen (siehe Link).

So sieht die Keyboarderin von LORDI (rechts) wirklich aus >>>

Weitere Teilnehmerländer waren übrigens Griechenland, England, Schweden, Rumänien, Belgien, Bosnien, Russland, Norwegen, Schweiz, Estland, Dänemark, Mazedonien, Island, Finnland, Kroatien, Türkei, Malta, Zypern, Ukraine, Slowenien, Polen, Lettland , Irland, Spanien, Portugal, Niederlande, Monaco, Moldawien, Litauen, Israel, Frankreich, Weißrussland, Bulgarien, Andorra, Albanien und Armenien.



Eurovision  Song  Contest  2005

Falsche Haarfarbe? Gracia belegte letzten Platz beim Grandprix



Die deutsche Grand-Prix-Teilnehmerin Gracia (22) landete beim "Eurovision Song Contest" auf Platz 24. Dem letzten.

Ob es neben dem Lied auch an der Frisur lag? Wenige Wochen vor dem Wettbewerb in der Ukraine machte sie die totale Typveränderung: Sie färbte von blond auf schwarz um und wirkte mit ihrem Bühnen-Outfit wie eine junge Cher . Oder war es
vielleicht der "Schummel-Skandal" um ihren Manager, der
zu viele Wellen schlug?






Es war auf jeden Fall das schlechteste Ergebnis der deutschen Grand-Prix-Geschichte. "Run & Hide" (engl. wegrennen und verstecken) hieß ihr Song. Er erhielt gerade mal 4 Pünktchen (aus Moldavien und Monaco). Als wenn man es schon gewußt hätte, was nach dem Contest auf Gracia zukommt...


Siegerin wurde die "blonde" Griechin Helena Paparizou. Sie gewann mit 230 Punkten und dem Lied "My Number One" den Grand-Prix für Griechenland. Ihre langen Haare sind jedoch nicht blondiert - Helena stammt eigentlich aus Schweden und verbrachte dort ihre Kindheit.


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Stefan Raab beim Grand Prix 2000 mit "Waddehaddeduddeda" (5. Platz)