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  • Wann Haare grau werden ...

    Genetischer Stress ist die einzige Ursache für graue Haare

    Graues Haar wird als untrügliches Zeichen dafür wahrgenommen, daß man älter wird.

    Es wurde bisher lange irrtümlich angenommen, daß der Zeitpunkt des Ergrauens genetisch vorprogramiert ist - "Das ist Veranlagung" sagte der Volksmund oft. Oder die Lebensweise des Ergrauten bekam die Schuld: "Das kommt vom Streß". Neueste Untersuchungen von Emi Nishimura, einem renommierten Professor der Krebsabteilung der japanischen Kanazawa University, haben im April 2009 bewiesen, daß in Wirklichkeit Angriffe auf die DNA in den Körperzellen die Haare ergrauen läßt

    Die DNA ist demnach ständigen Angriffen (bis zu 100.000 pro Tag) ausgesetzt, darunter chemische Stoffe, ultraviolettes Licht und anderer Bestrahlungsarten. Wenn durch diesen "genetischen Stress" die Pigmentzellen aufhören, Melanin zu produzieren, wird das Haar grau.

    (Quellen: Kanazawa University , Telegraph.co.uk und andere)

    Das Ergrauen hängt übrigens auch weder vom Geschlecht noch von der Ausgangshaarfarbe ab, obwohl es bei dunklerem Haar wohl mehr auffällt.

     

    Was graue Haare bewirken

    Manche Menschen wirken durch ihre grauen Haare älter, als sie tatsächlich sind. Andere wiederum haben kein einziges graues Haar, so daß ihr Äußeres so gar nicht ihrem wahren Alter entspricht. Bestes Beispiel: Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder.

    Die erste grauen oder auch weissen Haare sind oft ein regelrechter Schock und erinnern uns, daß auch wir nicht ewig jung bleiben. Doch was tun? Färben, Tönen oder "in Würde ergrauen"? Vieles hängt dabei von ihrer ursprünglichen Naturhaarfarbe ab.

     

    Produkte aus Online-Apotheken: LADY GRECIAN 2000 LOTION

    Im Gegensatz zu herkömmlichen Haarfärbemitteln entwickelt sich bei Lady Grecian 2000 die Farbe durch Wechselwirkung mit den natürlichen Bestandteilen des Haares. Dadurch verändert sich die Haarfarbe allmählich und unauffällig. Die Intensität der Farbe ist dabei abhängig von der Häufigkeit der Anwendung (auch für Männerhaare: GRECIAN 2000).

    Gefunden bei shop-apotheke.com


    Grauhaarige Stars
















    Graue Haare einfach wegfärben

     

    Bis zu 25% graue Haare - was tun?

    Eine halb-permanente oder pflanzliche Farbe kann diese überdecken. Suchen Sie einen Farbton, der Ihrem Naturton sehr nahe kommt und haben Sie ein wenig Geduld. Manchmal sind mehrere Anwendungen nötig.

     

    Bis zu 50% graue Haare - was tun?

    Auch hier hilft vielleicht garde noch eine semi-permanente Tönung oder eine Intensiv-Tönung.

    Wenn das nicht funktionieren sollte, sollten sie ihre Haare so alle 4-6 Wochen beim Friseur kolorieren zu lassen.

     

    Bis zu 100% graue Haare - was tun?

    Hier kommen Sie mit den meisten halb-permanenten oder auswaschbaren Produkten nicht zum Erfolg.

    Einzige Möglichkeit für eine dauerhafte Koloration: Der Friseur .

     

     

     

    Grauen Bart wegfärben

    Siehe Infoseite

     

     

    Welche Grauhaarabdeckung hat welches Produkt?

    Haarfarbe/Coloration:
    Grauhaarabdeckung 100 %

    Intensivtönung:
    Grauhaarabdeckung bis zu 50-75 %

    Normale Tönung:
    Grauhaarabdeckung bis zu 40%

    Farbshampoo:
    Grauhaarabdeckung 10%








    Welche Rolle spielt die Naturhaarfarbe beim Grauwerden?



    Früher schwarz - jetzt grau

    Wenn Sie vorher schwarzes Haar hatten, sollten Sie beim Färben sehr vorsichtig sein. Denn nicht nur die Pigmentierung der Haare ändert sich, auch der Teint wird meist heller. Kaltes Blauschwarz macht Sie nun optisch älter.

    Beim Übertönen der grauen Haare sollten Sie daher nicht alle Haare schwärzen, sondern sich vom Friseur dunkle Strähnen ins Deckhaar färben lassen. So wird auch das Nachfärben des sehr auffälligen Nachwuchses einfacher. Wichtig: auf ausreichenden Sonnenschutz achten!

    Früher blond - jetzt Grau

    Wer früher blondes Haar hatte, hat in der Regel leichtes Spiel mit den grauen Gesellen. Oft fallen sie nämlich lange Zeit überhaupt nicht auf. Wenn das Gesamtbild jedoch von warmem Blond ins Grau kippt, ist Nachhilfe angesagt. Idealerweise in Form dreier verschiedener, aschiger Blondtöne, die strähnenweise ins Haar eingefärbt werden und den unschönen Gelbstich rausholen. Einen natürlichen Look zaubert der Friseur, selbst Hand anzulegen ist nur für Fortgeschrittene empfehlenswert.

    Früher dunkelhaarig - jetzt Grau

    Für ehemals Dunkelhaarige gibt’s einen Geheimtipp: edles Mokka- oder Schokoladenbraun. Obwohl viele Frauen auf warme Rottöne umsteigen, bleibt der Naturton ihr persönlicher Teintschmeichler. Wichtig beim Verwenden von sattem Braun: intensive Pflege und regelmäßiges Nachfärben der Ansätze. Sonst wird aus dem Schoko-Look schnell eine ungepflegte Mähne. Bei tiefen Brauntönen kommt idealerweise auch das Naturhaarfärbemittel Henna infrage.



    Früher rothaarig - jetzt Grau

    Wenn Rothaarige ihr Naturhaarfarbe verlieren, haben sie oft ein echtes Problem. Das Färben der ehemals grauen Haare ist für Färbe-Laien relativ unkalkulierbar. Sie sollten am besten gleich zum Friseur gehen und ihm die Coloration überlassen.

     


    Haarpflege: Grau und gut...

    Inbesondere manchen Männern und sogar einigen Frauen stehen graue oder weiße Haare ausgezeichnet. Vorausgesetzt, der Kopfbewuchs ist glänzend und silbrig – matte, gelbstichige Strähnen wirken schnell ungepflegt.

    Mit einer Silberspülung, die Sie sich vom Friseur machen lassen können, verschwindet einerseits die Verfärbung, zusätzlich werden die Haare perfekt gepflegt. Für den Hausgebrauch gibt es spezielle Shampoos für graue, und weiße Haare, die unschönes Fahlgelb durch veränderte Pigmentierung z.B. durch Sonnenbestrahlung verhindern.

    Durch kühle Farbpigmente gleichen diese Produkte bei blondem oder weißem Haar gelbe Farbnuancen aus. In den Produkten enthaltene blaue und violette Pigmente bringen bei weißem oder grauem Haar silberne Farbnuancen noch stärker heraus

    Pflege-Tipp für graues Haar


     

    Grau weg mit Henna?

    Doch auch bei Naturfarben wie Henna sei zu Vorsicht geraten. Auf blondem, weißem oder hellgrauem Haar werden Henna-Töne oft karottig orange. Da sie haltbarer als ihre chemischen Kollegen sind, müssen unschöne Färberesultate rauswachsen oder überfärbt werden. Dafür haben Naturfarben den Vorteil, daß sie die Struktur des Haares und die Kopfhaut nicht angreifen. Wer ein berechenbares Farbresultat wünscht, sollte die erste Färbe-Session besser beim Friseur abhalten....mehr über Färben mit Henna



    Letzte Chance - Renaturierung durch Oxidation

    Neu entwickelte Produkte haben die Fähigkeit, bereits ergrautes Haar durch Zufuhr von Sauerstoff wieder zur Pigmentbildung anzuregen. Funktioniert aber nur bei Farben von mittelblond bis dunkelbraun.

    Produkt-Tipps: Grecian 2000 (for men) oder Lady Grecian (aus der Online-Apotheke)


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