Gerätekunde
Von der "Spieluhr" zum High - Tech - Gerät
In Deutschland gab es erst 1935 den ersten elektrischen Rasierer. Vorher wurden die Rasierwalzen mit den Klingen noch mechanisch von Hand angetrieben - z.B. mit einer spieluhrähnlichen Aufziehtechnik.
Heute sind moderne Rasierer wahre Wunderwerke der Technik und werden immer komfortabler. Es gibt sie in allen möglichen Varianten, z.B. mit und ohne Akku, Batterien, Titanklingen, Walzenmesser oder Rundmessern, ausfahrbaren Langhaarschneidern, LED-Anzeigen und Reinigungstationen.
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Nass oder Trocken ?
Für manche fast schon eine Glaubensfrage: In den USA, Kanada und Europa bevorzugen 68 Prozent der Männer die Nassrasur, mit steigender Tendenz. Klinge ist nicht gleich Klinge, und so mancher hat sich schon mit billigen Einwegrasierern eine blutige Wange geholt.
Die meist gründlichere Nassrasur gelingt noch besser mit einem modernen 3-Klingen-Rasierer, die oft auch noch mit einem hautpflegendem Gleitstreifen mit Pflegesubstanzen ausgestattet sind.
Viele greifen auch wieder zum unkomplizierten Trockenrasierer (siehe unten) , die man dank Akku-Technik auch mal zwischendurch an jedem Ort benutzen kann.
Aber es geht auch beides: Neu sind sogenannte "Wet & dry"-Rasierer, mit denen man sich neben der elektrischen Rasur auch nass rasieren kann. Zum Beispiel unter der Dusche.
Wenn man einen längeren Bart oder auch die Frisur in Form brigen möchte, braucht man einen speziellen Haarschneider oder Bartschneider. Die Haare lassen sich millimetergenau stutzen und man kann eine gleichmäßige Länge der Barthaare erreichen.
Tipp: Mit Akku-Technik ausgerüstete Geräte sind gerade beim Haareschneiden bequemer zu benutzen
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