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  Colorationen  im Test        Wirkung - Anwendung - Inhaltstoffe


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    Verbraucher-Beratung warnt vor Intensivtönungen

    Saldo ist das größte Verbraucherberatungsunternehmen in der Schweiz und testete 20 Intensivtönungen. Im Test erreichten nur 2 ein «genügend». Alle anderen sind demnach nicht empfehlenswert. Auch wenn die Hersteller immer wieder das Gegenteil beteuern: In den Intensivtönungen steckt ein bedenklicher Gift-Cocktail mit hohem Allergiepotenzial. Mit «ungenügend» wurden Produkte bewertet, bei denen mehrere problematische Inhaltsstoffe gefunden wurden und einzelne davon in höheren Konzentrationen vorkamen. Im Vergleich mit permanenten Haarfärbemitteln unterscheiden sich die Intensivtönungen bezüglich Inhaltsstoffen nur wenig.

    Siehe Link zum saldo-Testbericht     und     Download als PDF-Dokument





    Claudia, hast du das "Zeug" je benutzt?

    Excell 10 entäuscht bei amazon-Anwendern auf ganzer Linie

    In 10 Minuten blond mit einer Drogeriefarbe? Claudia Schiffer, die ihre Haare vermutlich noch nie selbst blond gefärbt hat, sollte mal bei amazon reinschauen, wie Kunden mit L`Oreal Excell 10 so klarkommen. Hersteller L´Oreal scheint die massive Käufer-Kritik nicht weiter zu stören und bewirbt weiter die umstrittene Intensivtöung, bei der scheinbar nur die Enttäuschung intensiv ist.

    Intensivtönung
    L´Oréal Excell 10


    amazon-Käufer über
    L´Oréal Excell 10
    (Auszüge)

  • "Alles, nur kein Goldbraun"
  • " einen rotton, den ich absolut nicht wollte
  • "selten ein Farbe gehabt die die Kopfhaut so reizt"
  • " lieber Hände weg von diesem Produkt"
  • ".. hätte heulen können als ich das Ergebnis sah.
  • ...alle Beurteilungen lesen




  • TEST: Stiftung Warentest prüfte Kastanien- und Brauntöne

    Ob Wella Viva (bester Haarzustand nach dem Färben), Garnier Nutrisse, Londa (Magic Colors + Color Creme plus) oder L´Oreal Excell - alle schnitten mit dem Testurteil "GUT" ab. Jedoch ausgerechnet die teuerste Haarfabe "Schwarzkopf Coloriste" (10 Minuten Coloration) und Rossmanns "Accent Intensiv Color Creme" konnten die Tester nicht so ganz überzeugen: Nur ein "BEFRIEDIGEND". Londa´s Farben waren übrigens die billigsten im Test: Durchnitttspreis 2, 35 EUR.

    Wie "echte Anwender

     

    TEST:  Kurze Freude bei CASTING CREME GLOSS

    L'oreal´s neue "Pflege-Farbe" ohne Ammoniak Casting-Creme Gloss (Preis: knapp 10 Euro) soll abdecken wie eine Haarfarbe und ganze acht Wochen wie eine Intensivtönung halten. In L'oreal´s bunter Werbewelt scheint alles toll zu funktionieren, doch was kann das scheinbar so innovative Produkt wirklich?
    Deckkraft: Die Grauhaarabdeckung wird von den meisten als gut beurteilt, sogar Strähnchen werden abgedeckt.
    Ergiebigkeit: Für mehr als schulterlange Haare braucht man gleich zwei Packungen.
    Haltbarkeit: Hier scheint die ganz große Schwäche zu liegen. Anwender berichten davon, daß die Farbe bereits nach sehr kurzer Zeit wieder herausgewaschen wird. Siehe z. B. diesen Testbericht >>>





    Info: Logona Natur-Pflanzenfarbe

    (gefunden bei amazon)



    Praxis-Test: Anwender  testen  Styling-Produkte

    Bei der Riesenauswahl kann man leicht den Überblick verlieren! Zum Glück bewerten die Käufer bei amazon die dort angebotenen Styling- und Haarentfernungs-Produkte. Dabei geht es hauptsächlich um die Anwendung in der Praxis und die Beurteilung von Schwächen und Stärken des jeweiligen Artikels. HairWeb präsentiert daher hier eine Liste der Produkte, die am besten abschnitten und daher von den Anwendern im Praxis-Test fünf bzw. mindestens viereinhalb Sterne erhalten haben.




    Haarfarben: Flüchtiges Rot

    Rot wirkt: An der Ampel, auf dem Fußballplatz - oder auf dem Kopf. Wer rote Haare haben will, kann sie schon ab 2,80 Euro selbst färben. STIFTUNG WARENTEST hat 17 rote Haarfarben getestet.

    Enttäuschend: Die Farbe der Haare entsprach selten dem auf der Verpackung versprochenen Rot-Ton. Und auch die Wirkung hält nicht lange an. Schon nach vier Wochen hat sich der Farbton deutlich verändert. Ernüchternd: Nur zwei von 17 Haarfarben sind gut.

    Auftragen: Praktisch mit L'Oréal

    Schon beim Auftragen des Färbemittels zeigen sich Unterschiede. L'Oréal macht es seinen Kunden einfach: Die Farbe lässt sich mit der Flasche direkt auftragen. Ganz anders bei Schwarzkopf Mahagoni 71: Kunden müssen sich erst noch einen Färbepinsel und eine Schale zum Mixen der Bestandteile sowie zum Auftragen besorgen. Das macht unnötig Mühe. Zudem bleiben beim Mixen häufig Farbpartikel ungelöst zurück.

    Färben: "Gutes" Dunkel mit L'Oréal


    Auffällig: Helle Rottöne schafften die getesteten Haarfarben selten. Wella Viva Glutrot und Garnier Intensives Rot sollen laut Verpackung hell leuchten. Doch das tun sie nicht. Das Rot bleibt weit unter der Farbskala. Bei dunklen Rottönen kommt die Farbgenauigkeit schon eher hin. Typisches Beispiel für den qualitativen Unterschied zwischen Hell und Dunkel: L'Oréal Récital Préférence Glutrot konnte bei Dunkel überzeugen. Während die helle Variante nur ein "Ausreichend" in Puncto Farbgenauigkeit bekam, macht die dunkle Variante ihre Sache "Gut".

    Pflegen: Nur "Befriedigend" mit Aldi

    Färben strapaziert die Haare. Damit sich Farbpartikel festsetzen, wird das Haar beim Färben aufgeraut. Deshalb packen Hersteller pflegende Substanzen ins Färbemittel. So helfen Pflegespülungen nach dem Färben, die Schuppenschicht der Haare wenigstens teilweise wieder zu glätten. Erfreulich: Das klappte bei fast allen "Gut". Ausnahme: die Farben von Aldi. Der Discounter liefert keine Pflegespülung mit. Daher war der Haarzustand nur "Befriedigend". Ebenfalls nicht gut: Schwarzkopf Mahagoni 71. Die Haare wirkten oft porös und ließen sich nicht gut kämmen.

    Halten: Keine Farbe besser als "Befriedigend"

    Nach vier Wochen haben sich die Tester die Haarfarbe noch einmal genau angeschaut. Bei keinem Produkt war der Farbzustand besser als "Befriedigend". Das bedeutet: Der Farbton hatte sich bei allen verändert. Gründe: der Auswascheffekt und die Bleichwirkung durch UV-Strahlen. Welcher Farbton dabei rauskommt, hängt auch von der natürlichen Haarfarbe ab. Bei Blonden oder Grauhaarigen kann es schon mal passieren, daß nach vier Wochen aus dem roten Ton ein karotten- oder rosafarbiger wurde. So traf etwa pura vera von Börlind zwar anfangs noch am besten den Ton. Doch nach vier Wochen war von dem recht leuchtenden Rot kaum noch etwas zu sehen.

    Gewinnen: L'Oréal knapp vor Schwarzkopf

    Nur zwei Haarfarben machten ihre Sache "Gut": L'Oréal Récital Préférence Dunkel Glutrot 4.66G (Note 2.2) und Schwarzkopf Poly Palette Rubinrot 678 (Note 2.3). Die beiden Farben haben bei der Haltbarkeit der Farbe nach vier Wochen und dem Haarzustand nach dem Färben fast die gleiche Qualität. Einen großen Unterschied zeigen sie allerdings im Preis: Das nur knapp bessere Produkt von L'Oréal kostet mit 9 Euro mehr als doppelt so viel wie Schwarzkopf Poly Palette (3,60 Euro).  


    Zum gesamten Testbericht
    | Bezugsquellen  | | Info Haare färben








    Einfach Haarefärben...

    Auszug aus einem Doyoo-Testbericht (Titel: Lady in Red):

    " .ich schwöre, wenn das miststück runterfällt stinkt das ganze Bad 5 Wochen lang und der Vorleger sieht aus wie bei Schweins...). Japp, es ist vollbracht!!! Hinterher bitte gleich Waschbecken und Badewanne saubermachen und die leeren Tuben und Flaschen in die gelbe Tonne verfrachten. Etwaige Farbflecke an Gesicht, Hals, Nacken, Schultern, Händen, Armen, ... so bald wie möglich mit warmen Wasser und Seife abputzen. Sollte so ein Fleck doch mal erst nach 1 - 2 Stunden entdeckt werden: mit Nagellackentferner...mehr"

    Mehr "haarige" Fundstücke >>>




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