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MASSIV


Starfriseur MOMO (Berlin) mit Rapper "Massiv"       




Auch die härtesten Rapper der Republik müssen mal zum Friseur:

"Massiv" im Salon von Starfriseur MOMO





Massiv ist der Sohn palästinensischer Einwanderer, die nach Deutschland kamen. Er wurde in Pirmasens geboren und hat eine ein Jahr ältere Schwester. Ungefähr 1996 kam er zum ersten Mal nach Berlin. Massiv interessierte sich schon in jungen Jahren für Hip-Hop. Er fühlte sich von der Berliner Hip-Hop-Szene angezogen und entschied sich dazu, nach Berlin umzuziehen, um dort sein Geld als Rapper zu verdienen. In Berlin hatte er kein Standbein und keine Anlaufstelle. Er konnte jedoch seine Eltern dazu überreden, mit nach Berlin zu ziehen und lebt heute im Berliner Ortsteil Wedding. Massiv unterschrieb einen Künstlervertrag bei Sony BMG. Das Label soll Medienberichten zufolge 250.000 € für Massivs Karriere investiert haben.

Als Massiv am 8. Juni 2007 einen Auftritt in Duisburg absolvierte, wurde er von zwei Jugendlichen angegriffen und fiel von der Bühne in das Publikum. Die Angreifer flüchteten daraufhin aus dem Saal und wurden von Massivs Freunden und später auch vom Rapper selber verfolgt und verprügelt. In einer Stellungnahme nach dem Konzert erklärte Massiv, der Angreifer habe ihn mit einem Schlagring geschlagen, wobei er sich seinen Angaben nach eine Halswirbelverletzung zuzog. Die genauen Gründe für die Zwischenfälle sind nicht bekannt. Einige Medien mutmaßten, dass eine Aussage Massivs, in der er abwertend über die Mütter von Menschen aus dem Ruhrgebiet spricht, Grund für die Übergriffe gewesen sei. Dies wurde in der Entschuldigung des Rappers indirekt bestätigt.

Am 2. November 2007 kam es erneut zu Ausschreitungen bei einem Konzert von Massiv. In Biel, Schweiz, wurden im Anschluss an eine Auseinandersetzung während des Konzerts mehrere Reifen des Tourbusses aufgeschlitzt und Fenster eingeschlagen.

Am 14. Januar 2008 verübte nach Aussagen von Massiv ein Unbekannter auf offener Straße im Berliner Bezirk Neukölln einen Angriff auf ihn. Der Täter trat maskiert auf den Rapper zu. Es wurden mindestens drei Schüsse abgefeuert. Dabei erlitt der Rapper nach eigenen Angaben einen Durchschuss an der Schulter; die Kripo spricht hingegen sprechen lediglich von einem „Streifschuss am Oberarm“.

Es war übrigens das erste Mal, dass in der Rap-Szene in Deutschland ein Attentat mit einer Schusswaffe verübt wurde. Die Polizei schließt nicht aus, dass es sich bei dem Angriff um eine Inszenierung gehandelt haben könnte, die als Werbung für eine angekündigte CD dienen sollte. Massiv, der übrigens auch eng mit Rapper "Sido" befreundet ist, bestreitet den Vorwurf und bezeichnet Äußerungen in diese Richtung als „zynisch, menschenverachtend und pervers“  

Quelle: Wikipedia.de










Video unten: SAIKO - Nachwuchs-Rapper aus Berlin (mehr über SAIKO auf MySpace)