Michael  "Der"  Wendler          Anwalt - Gericht - Anzeige - Urteil - Betrug




Michael Wendler im RTL-Dschungelcamp 2014 (Video)



Urteil:
Michael Wendler darf sich nicht mehr "Der Wendler" nennen

Karriereaus? Wendler-Gegner nennen ihn jetzt schon den "Insolwendler"

Überraschendes Urteil im Namensstreit „Wendler gegen Wendler“: Michael Wendler darf sich nicht mehr „Der Wendler“ nennen. Das hat das Düsseldorfer Oberlandesgericht am 21.05.2013 im Streit „Wendler gegen Wendler“ überraschend zu Gunsten seines Namensvetters Frank Wendler entschieden. Keiner der beiden Sänger dürfe den Nachnamen „Wendler“ ohne Zusatz für sich allein beanspruchen. Mehr auf . RP Online und Focus.de

Anfang März 2012 wurde Michael Wendler verklagt, nicht mehr unter dem Titel „Der Wendler“ auftreten zu dürfen. Der weniger bekannte Sänger Frank Wendler aus dem Ruhrgebiet hatte sich bereits 2008 die Rechte an der Marke „Der Wendler“ sichern lassen und forderte, nachdem Michael Wendler ihm zuvor die Verwendung der Bezeichnung Der Wendler untersagen wollte, nun seinerseits für Michael Wendler ein Auftrittsverbot unter diesem Namen. Das Gericht entschied, dass trotz der eingetragenen Namensrechte für Frank Wendler beide unter diesem Namen auftreten dürften, da Michael Wendler bereits seit 1998 unter diesem Namen erfolgreich ist und es keinerlei Verwechslung zwischen den beiden Sängern gebe.

Quelle: Wikipedia

 

Anwalts Liebling...

Am 29. April 2002 stellte Michael Wendler einen Antrag auf Regelinsolvenz, da er Schulden in Höhe von über drei Millionen Euro von seinem Vater übernehmen musste.

--> Shitstorm auf Wendlers Facebookseite

Fortan flossen die Honorare in die Firma seiner Lebensgefährtin, CNI Records. In der Folge ermittelte die Staatsanwaltschaft Duisburg gegen Wendler im Zusammenhang mit seinem Insolvenzverfahren wegen des Verdachts des Betrugs.

Ebenfalls 2012 wurde Michael Wendler auf Herausgabe einer Summe von 39.270 Euro verklagt. Zuvor hatte er mit zwei Fans einen Vorvertrag für die Lizenzierung eines Fan-Cafés auf Mallorca abgeschlossen. Die Lizenzgebühren sollten 100.000 Euro pro Jahr betragen, wofür Michael Wendler den Café-Betreiberinnen die Verwendung seines Namens und seines Bildes gestattete sowie zusicherte, regelmäßig persönlich im Café zu erscheinen.

Posch vs. Wendler

Nachdem eine Anzahlung in Höhe von 39.270 Euro an Michael Wendler geleistet wurde, wurde den Café-Betreiberinnen jedoch mitgeteilt, sie dürfen entgegen der Abmachung weder Namen noch Bild von Michael Wendler verwenden und auch keinerlei Fan-Artikel von ihm im Café veräußern.

Anstelle die bereits erhaltenen 39.270 Euro zurück zu erstatten, wurde jedoch auf Zahlung der übrigen rund 60.000 Euro bestanden.

Michael Wendler wurde daraufhin auf die Herausgabe der erhaltenen Anzahlung verklagt und vom Landgericht Duisburg am 29. September 2012 hierzu verurteilt, das die Unwirksamkeit des Vertrages feststellte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Michael Wendler hat angekündigt, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Im Rahmen der RTL-Sendung Christopher Posch Spezial, die am 8. Mai 2013 ausgestrahlt wurde, wurde der Betrag zurückgezahlt und angekündigt, dass die Berufung fallen gelassen wird.

Fanseite Christopher Posch auf Facebok


Fanclub-Leiterin packt aus

Er wollte vor seinen Fans nur gut dastehen. Er hat jeden verar***.“"...mehr




Kati über Wendler




 

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