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Osama  Bin  Laden

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Tot: Osama Bin Laden wohnte direkt neben Militärakademie

Nach monatelanger Überwachung seines vermuteten Aufenthaltsorts durch US-Geheimdienste (seit August 2010) wurde bin Laden am frühen Morgen des 2. Mai 2011 pakistanischer Zeit (UTC+6) etwa hundert Kilometer nordöstlich von Islamabad in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa gelegen, getötet. Ein Team von Navy SEALs sei mit zwei Hubschraubern gelandet und in bin Ladens stark gesichertes Anwesen eingedrungen, das kurioserweise fast neben Pakistans bekanntester Militärakademie liegt. (Quelle)

Bin Laden starb durch einen Kopfschuss, nachdem er bewaffneten Widerstand geleistet hatte. Während der etwa 40-minütigen Militäraktion sollen neben bin Laden mindestens drei weitere Männer und eine Frau getötet worden sein, darunter ein Sohn bin Ladens; mehrere weitere Personen seien verletzt worden. Die drei Ehefrauen bin Ladens und sechs weitere seiner Söhne sowie vier enge Vertraute sollen nach US-Angaben festgenommen worden sein.

Bin Ladens Leiche wurde nach Afghanistan ausgeflogen und seine Identität soll nach einem DNA-Test mit Vergleichsmaterial seiner in den USA verstorbenen Schwester bestätigt worden sein. Angehörige der Spezialkräfte kamen nicht zu Schaden, ein Hubschrauber wurde bei der Aktion beschädigt und daraufhin gesprengt. Auch der pakistanische Geheimdienst ISI bestätigte den Tod Osama bin Ladens. Er wurde bereits am 2. Mai 2011 an unbekannter Stelle im Meer bestattet.

Quelle Wikipedia /Spiegel / ARD



Video: So starb Osama wirklich



 

Santa Bin Laden:

Wie groß ist die Terrorgefahr auf deutschen Weihnachtsmärkten?

Man muss nicht jeden Santa einer Leibesvisitation unterziehen.

Der Weihnachtsmann - die scheinbar ideale Verkleidung für langbärtige Islamisten, die laut jüngsten Terrorwarnungen Anschläge auf deutsche Weihnachtsmärkte verüben wollen. Ist jetzt die vorweihnachtliche Glühwein-Gemütlichkeit in Gefahr? Deutschland sollte zumindest nicht in Hysterie verfallen, auch wenn der Kölner Stadtanzeiger weiß: "Wer den maximalen Propagandaeffekt sucht, der greift nicht im rheinischen Siegburg oder im anhaltinischen Köthen an. Der versucht vielmehr das Herz des Attackierten zu treffen. Nur: Wenn das Risiko im Regierungsviertel zu hoch erscheint, dann werden auch kleinere Ziele wie Provinz-Weihnachtsmärkte interessant. "

Ein paar Sätz weiter gibt die Lokal-Zeitung zum Glück Entwarnung: "Es besteht weiterhin kein Anlass zur Hysterie. Man muss nicht jeden Weihnachtsmann einer Leibesvisitation unterziehen."




Most wanted : Der "meistgesuchte Bart" der Welt:   Top-Terrorist Osama Bin Laden

Info: Das Kopfgeld wurde Mitte 2007 vom US-Senat auf 50 Millionen US-Dollar erhöht (Quelle)

Neues Video: Benutzt Osama jetzt etwa Bartfärbemittel?   Die "WELT" dazu >>>






Foto: Inhaber Mike Elsheikh vor Obama's Hair Design.

Salon-Umbenenung: Ossama's heißt jetzt Obama's

Was für einen Unterschied ein "B" macht.. Ein Friseurgeschäft in Chigago hat seinen Namen von Ossama's Hair Design nach Obama's Hair Design geändert. Die Geschäfte laufen eben besser, wenn man seinen Betrieb nach dem beliebtesten Mann der Nation benennt, anstatt nach dem meistgehassten .... Quelle: Sun Times Chikago




Osamas Friseur

Bin Ladens Terror-Organisation Al-Quaida beschäfigte im Irak eine zeitlang einen Mann, der Insidern als "Der Friseur" bekannt war. Der 2006 verhaftete Mohammed Subhi Chajri al-Rihaui war ausschließlich für die Änderung der Gesichtbehaarung und das Haarefärben der irren Bombenleger zuständig. So "frisiert" sollten seine von den Amerikanern gesuchten Kunden der Strafverfolgung unerkannt entkommen.

Quelle: n-tv

 

Osama und die Frauen

Osamas Vater, der Bauunternehmer Muhammad bin Laden, wurde vermutlich 17. Sohn von offiziell 54 Kindern geboren,. Diese hatte sein Vater mit seinen womöglich 22 Ehefrauen gezeugt. Als gläubiger Muslim hielt sich Muhammad bin Laden an die Vorschrift, mit höchstens vier Frauen gleichzeitig verheiratet zu sein. Allerdings soll es oft vorgekommen sein, dass er seine Geliebten der Form halber kurzfristig heiratete, sich nach dem Geschlechtsakt aber gleichentags wieder von ihnen scheiden ließ. Daher ist die genaue Anzahl seiner Ehefrauen wie Kinder und damit auch der Halbgeschwister von Osama bin Laden kaum zu ermitteln.

Bin Ladens Vater lernte Alia Ghanem angeblich im Sommer 1956 auf einer seiner regelmäßigen Geschäftsreisen nach Syrien kennen; zu diesem Zeitpunkt soll sie erst 14 Jahre alt gewesen sein. Vermutlich trat sie schon bald darauf als seine damals vierte Ehefrau in den Haushalt bin Ladens in Dschidda ein. Allerdings wird in der Literatur auch behauptet, die Eltern Osama bin Ladens seien gar nicht verheiratet und Alia daher nur Muhammad bin Ladens Geliebte gewesen, eine Darstellung, die auch von einer Schwägerin Osama bin Ladens gestützt wird. Im Vergleich zu den anderen Ehefrauen Muhammad bin Ladens war Alia modern und weltlich eingestellt, trug zum Beispiel westliche Kleidung, zeigte sich in der Öffentlichkeit gemäß saudischem Brauch aber trotzdem nur mit komplett verschleiertem Gesicht. Ihr Status in der Familie bin Laden soll aufgrund ihrer Herkunft, ihres Alters und ihres Verhaltens niedrig gewesen sein. Angeblich wurde sie im Familienkreis abfällig "die Sklavin" genannt - eine allerdings nicht unübliche Bezeichnung für die vierte Ehefrau im Haushalt eines polygamen Muslims.

Osama Bin Laden selbst soll mit "nur" fünf Ehefrauen (von einer hat er sich wieder scheiden lassen) insgesamt mindestens 24 Kinder gezeugt haben. Bin Laden heiratete zum ersten Mal 1974, das heißt als er 16 oder 17 Jahre alt war. Seine erste Frau war Nadschwan Ibrahim Ghanem, eine vierzehnjährige Cousine, die Tochter eines Bruders seiner Mutter Alia. Er kannte das hochgewachsene und gut aussehende Mädchen durch die jährlichen Sommerbesuche, die er mit seiner Mutter bei den Verwandten in Syrien gemacht hatte. Das erste gemeinsame Kind von Osama und Nadschwan, der Sohn Abdullah, wurde erst vier Jahre später geboren. Im Laufe der Jahre entstammten der Ehe zehn weitere Kinder. Eine der Töchter von Osama bin Laden soll mit Mullah Omar, dem Anführer der Taliban, verheiratet sein.

Quelle: Wikipedia

Carmen bin Laden

Sie ist eine Schweizer Schriftstellerin und einstige Schwägerin Osama bin Ladens. Carmen bin Laden wurde als Tochter eines Schweizers (Dufour) und einer Iranerin (Mirdoth/Sheybani) in der Schweiz geboren und wuchs auch dort auf. 1973 lernte sie in Genf Yeslam bin Laden, einen Halbbruder Osama bin Ladens kennen, den sie dann im Jahre 1974 heiratete. Sie ging dann später mit ihrem Mann nach Saudi-Arabien und lebte in Dschidda. 1988 trennte sie sich von ihrem Mann.

Sie hat drei Töchter von Yeslam bin Laden: Wafah (* 1976, Model), Najia (* 1978) und Noor (* 1987), die heute alle im Westen leben. Ihre Erfahrung in Saudi-Arabien mit der Familie bin Laden schilderte sie in ihrem Buch " Der zerrissene Schleier" (Abb. rechts, amazon)

Mehr Bücher über Bin Laden (amazon)

Quelle: Wikipedia

 

Chronik des Grauens: Terroranschläge, die mit Bin Laden in Verbindung gebracht wird

  • Am 26. Februar 1993 tötete eine Autobombe in der Tiefgarage des World Trade Centers in New York sechs Personen und verletzte über tausend Menschen.
  • Am 13. November 1995 starben sieben US-Soldaten in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, ebenfalls durch eine Autobombe.
  • Am 25. Juni 1996 verloren bei einem Terroranschlag auf US-Soldaten in Dharan in Saudi-Arabien 19 Menschen ihr Leben, mehr als 500 wurden verletzt.
  • Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Nairobi (Kenia) und Daressalam (Tansania) am 7. August 1998, 224 Tote.
  • Selbstmordanschlag auf das US-Kriegsschiff USS Cole (DDG-67) am 12. Oktober 2000.
  • Die Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA auf das World Trade Center und das Pentagon kosten fast 3000 Menschen das Leben.
  • Am 11. April 2002 werden in Tunesien mehrere Menschen in der von Touristen besuchten Synagoge al-Ghriba auf Djerba getötet.
  • 12. Mai 2003 - Bei einem Anschlag auf Ausländersiedlungen in Riad (Saudi-Arabien) sterben 35 Menschen.
  • 8. November 2003 - Bei einem Anschlag auf Ausländersiedlungen in Saudi-Arabien sterben 18 Menschen.
  • Am 11. März 2004 sterben 191 Menschen bei den Madrider Zuganschlägen  

    Quelle: Wikipedia