Bio und Karriere
Barbara Schneberger wuchs in Grbenzell bei Mnchen auf. Nach ihrem Abitur am Pestalozzi-Gymnasium in Mnchen 1993 absolvierte Schneberger ein Volontariat bei der Modezeitschrift Mode Spezial in Mnchen. 1994 begann sie ein Studium der Soziologie, Kommunikationswissenschaft und Kunstgeschichte in Augsburg.
1999 brach sie ihr Studium nach zehn Semestern ab, obwohl sie zum Abschluss nur noch eine Magisterarbeit htte anfertigen mssen.
Karriere
Fernsehen Ihre Fernsehkarriere begann Schneberger 1998 als Assistentin von Elmar Hrig in der Sat.1-Sendung Bube, Dame, Hrig. Nach einem Auftritt in der Harald Schmidt Show uerte Moderator Harald Schmidt, sie solle eine eigene Sendung bekommen. Unmittelbar nach diesem Auftritt wurde Schneberger zu einem Casting fr die Sendung Tie Break eingeladen. 1999 bestritt Schneberger mit dieser DSF-Sendung zum Thema Tennis ihre erste Moderation. Im selben Jahr bernahm sie neben Matthias Opdenhvel die Co-Moderation der Sendung Weck Up, die Sonntag morgens bei Sat.1 ausgestrahlt wird. Schneberger moderierte Weck Up bis 2003. Anfang 2001 moderierte Schneberger mit Kena Amoa die Reality TV-Show Girlscamp.
Blondes Gift
Blondes Gift war eine von Barbara Schöneberger moderierte Late-Night-Show, die von 2001 bis 2005 im TV lief. In der Show war ein mehr oder minder bekannter Prominenter - meistens aber aus der B-Klasse - zu Gast. Dieser musste in diversen Spiel- und Gesprächsrunden sich auf seinen "Blond-Faktor" hin von der Moderatorin testen lassen.
Die Talkshow sollte übrigens erst "Blond" heissen - der Name war allerdings angeblich schon geschützt. In einem Interview mit PI sagte die eher "dunkelblonde" Moderatorin, dass ihre neue Sendung auf keinen Fall hat etwas damit zu tun, dass man "irgendwelche Blondinengeschichten abarbeiten will" oder daß man sagt "wir Blonden sind aber gar nicht so blöd, wie alle sagen".
Auf Versuche, sie über ihr Äußeres - Stichwort Blond-Faktor - zu definieren, reagiert sie inzwischen mit Gelassenheit: 'An Überschriften wie "Blondine mit etwas drin" habe ich mich gewöhnt. Solange die Journalisten nichts an meiner Arbeit zu mäkeln haben, sind mir solche Schlagworte egal".
Weiter sagte sie: "Ich glaube, Blonde fallen immer nur mehr auf als andere, weil die Haare einfach mehr leuchten und man auf hellere Sachen eher guckt als auf dunklere. Und Blondierte fallen natürlich ganz besonders auf. Wenn sich Frauen früher in den 50ern oder 60ern die Haare blondiert haben, wollten sie damit auch immer etwas bestimmtes sagen. Das ist heute nicht mehr so, aber ein Teil dieser Verruchtheit hat sich davon bis heute gehalten. Nur kann man heute keiner Frau, die sich die Haare blondiert, unterstellen, sie hätte etwas mit Samantha Fox gemeinsam. "
In einer ihrer Sendungen begrüsste sie übrigens den Berliner Starfriseur Udo Walz >>> zum Videomitschnitt (ProSieben).
Im Mrz 2004 wechselte Schneberger mit Blondes Gift zu ProSieben, wo sie bis zum 8. August 2005 zu sehen war.
Zwischenzeitlich wurde Schneberger fr eine Show am spten Samstagabend vom ZDF angeworben, um junge Zuschauer zu binden. Die Schneberger-Show wurde aber wegen zu geringer Einschaltquoten nach 17 Folgen abgesetzt. Regelmige Gastauftritte in der Talkshow Blond am Freitag, dem Comedy-Quiz Genial daneben - Die Comedy Arena und anderen Panel-Shows folgten.
2005 war Schneberger in der einmintigen Fernsehkolumne Big City Fever zu sehen, die als Werbevorspann fr Coca-Cola vor Sex and the City seit dem 12. April 2005 wchentlich auf ProSieben zu sehen war. Darin kommentierte Schneberger Alltagsbegebenheiten aus dem Leben in einer Grostadt. Zudem ist sie Stammgast der Improvisationscomedy Frei Schnauze und Gast in allen sechs Folgen der RTL-Spielshow Typisch Frau - Typisch Mann (2006).
Ab Januar 2008 wird Schneberger zusammen mit Hubertus Meyer-Burckhardt Moderatorin der NDR Talk Show.
Schneberger bernahm eine Reihe kleinerer Schauspielrollen in deutschen Filmen und Fernsehserien und moderiert regelmig Galas und andere Veranstaltungen auerhalb des Fernsehens zb auch für karitative Einrichtungen wie terre des hommes und bei Wohltätigkeitsveranstaltungen.
Als Kolumnistin hat Schneberger fr die Magazine Maxim, Jolie, Woman und die Fernsehzeitschrift Hrzu geschrieben, und sie engagiert . Über Frau Schöneberger schrieb z. B. auch der "Messias" der Journalistenbranche und Blog-Gott Stefan Niggemeier.
Jetzt singt sie auch noch!.
Im Februar 2006 sang Schöneberger im Rahmen der Show Stars go Swing mit dem Capital Dance Orchestra, produziert von Robert Mudrinic in einem Zelt vor dem Kanzleramt. Im September 2007 startete sie ihre erste Tour als Sängerin der Band The Berlin Pops Orchestra; am 2. November 2007 erschien ihre erste CD
Quelle Wikipedia / PRO 7 / SAT1
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