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 Wieviel  Trinkgeld  beim  Friseur  ?         Steuerfrei   Spardose  Sparschwein  SaloN





Sind Trinkgelder steuerfrei?

Trinkgeld für den Chef

Erhält der Chef selbst Trinkgeld von Kunden, sind diese Zuwendungen steuerpflichtige Betriebseinnahmen. 19 Prozent Umsatzsteuer müssen dann ans Finanzamt abgeführt werden.

Tipp: Arbeitet ein Friseur-Unternehmer allein (ohne Mitarbeiter) und gibt keine Trinkgelder an, schätzt das Finanzamt die Trinkgelder und erhöht den Gewinn und berechnet die Umsatzsteuer dafür. Um die Schätzung zu verhindern, sollten Trinkgelder angegeben werden.  

Trinkgeld für die Angestellten

Diese sind unabhängig von der Höhe nach § 3 Nr. 51 EStG steuer- und abgabenfrei.

Quelle: DHZ

Originelle Friseur-Spardosen

und Salon-Sparschweine








":::Ich hab meine Ausbildung als Friseurin gemacht und ich fand es immer ganz toll Trinkgeld zu bekommen!!

Das gab mir das Gefhl meinen noch nicht ausgelernten Job schon sehr gut zu machen und das die Menschen sehr zufrieden mit mir waren!!!

Ich hab nicht von jedem gleichviel bekommen,aber ich denke es liegt bzw. lag daran das diese wohlmglich selbst nicht so viel Geld hatten!!

Aber es ist fr den Friseur immer eine Anerkennung und ein Zufriedenheitsfaktor!! Man weiss dann man hat es wirklich gut gemacht!!!... " (gefunden bei Yahoo questions)


Sparstiefel




Geizhälse im eigenen Land....

Fundstück bei Yahoo Clever

"Ich habe mal gelesen wir Deutschen sein im Ausland sehr großzügige Trinkgeldgeber. Nur im eigenen Land seien wir Geizhälse. Grundsätzlich geben meine Freundin und ich ca. 10-20% des Preises. Also das Essen hat mit allen drum und dran 32,- € gekostet, dann würden wir 35,- € geben Auch dem Friseurmeister.  Kann aber auch mehr oder weniger sein. Das hängt davon ab wie wir bedient wurden. "





Die Friseur-Unternehmensberatung Frhlich & Friends (Wolfgang Keim) zum Thema "Trinkgeld":

Gehalt" .Tatschlich gilt heute fr die Preise auf allen deutschen Preislisten: Bedienung inklusive. Die Gewerbeordnung definiert Trinkgeld als Geldbetrag, den ein Dritter ohne rechtliche Verpflichtung dem Arbeitnehmer zustzlich zu einer dem Arbeitgeber geschuldeten Leistung zahlt.

Also freiwillig und zustzlich, wie ein Geschenk.

Deshalb muss Trinkgeld, das seit 1923 einkommensteuerpflichtig war, seit 2002 auch nicht mehr versteuert werden. Umgekehrt kann der Geber es nicht von der Steuer absetzen oder bei Geschftsessen vom Arbeitgeber einfordern - schlielich steht es auch nicht auf der Rechnung. Ich persnlich bin der Meinung, dass Trinkgeld Lohnbestandteil ist und dies Lohnsteuerfrei.

In den USA, in denen die Einwanderer aus Europa den Trinkgeldbrauch verbreiteten, ist das heute noch hnlich: dort liegt der gesetzliche Mindestlohn im Gastgewerbe um mehr als 40 Prozent niedriger als der sonst vorgeschriebene, nmlich bei 2,13 Dollar pro Stunde. Dafr erwarten Kellner einen Tip in Hhe von 15 Prozent des Rechnungswertes - nirgenwo sonst ist das ungeschriebene Gesetz des Trinkgeldgebens so bindend. In der Friseurbranche gehen die Kunden ganz grundstzlich davon aus, dass Trinkgeld erwartet wird und erfllen auch diese Erwartungshaltung.

Bei einigen Erhebungen in Einzelsalons (Mainstream, flaches Land) kamen Trinkgelder von etwa 2,- Euro pro Kundenbesuch heraus. Wenn wir weiter davon ausgehen, dass ein durchschnittlicher Mitarbeiter 8 Kunden pro Tag bedient und dies bei etwa 217 effektiven Arbeitstagen pro Jahr, ergibt dies ein Trinkgeld in Hhe von 3.472,- Euro (Brutto fr Netto) zustzlich. Legen wir dies auf zwlf Monate um, so resultiert im Mittel ein monatliches Trinkgeld von ca. 289,- Euro . Damit kommen wir letztlich auf amerikanische Verhltnisse, mit einem Trinkgeldanteil von knapp 39% am offiziellen Nettolohn.

Also wenn wir uns schon in amerikanischen Verhltnis sen bewegen, so sollten wir uns auch deren Erkenntnisse bedienen. Die bedeutendsten Werke der Trinkgeldforschung kommen aus den USA. Professor Michael Lynn von der New Yorker Cornell University hat zum Beispiel festgestellt, dass Kellner mehr verdienen knnen, wenn sie sich vorstellen, die Bestellungen wiederholen, lcheln, die Gste kurz an der Schulter berhren, Smileys auf die Rechnung malen oder in die Hocke gehen, um mit dem Gast auf Augenhhe zu kommunizieren. Bitte lasst uns doch lieber diesen Weg beschreiten.

Lasst uns unsere Mitarbeiter fit machen. Kunden, die zufrieden sind, geben mehr Trinkgeld. Darber hinaus kommen sie aber auch hufiger, bleiben uns lnger treu und empfehlen uns fter weiter. Die leidige Mindestlohndebatte bindet nur unntige Energien. Lasst uns unsere Betriebe so fit machen, dass wir zu jeder Zeit weit bertarifliche Lhne zahlen knnen und drfen. Damit grenzen wir uns auch dem Wettbewerb gegeber ab und haben stets die besten Mitarbeiter. Die Zukunft gehrt weiterhin uns. "




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