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Haar - / Frisurenpsychologie |
Haarfarben-Psychologie
Schwarz
Reifer Charakter, leistungsstark, wirkt manchmal etwas unscheinbar
Blonde Haare
Kindlich, zart, wirkt beschützenswert, scheinbar leicht beeinflussbar...mehr über Blonde
Brünette Haare
Ausgeglichen, geduldig, ausgeprägte Bindungsgefühle, manchmal rachsüchtig
Rote Haare
Temperamentvoll, empfindlich, eigensinnig und gern schräger Außenseiter...mehr über Rothaarige |
Gefärbte oder blondierte Haare
Wer möchte schon in der Masse der "strassenköterfarbenen" oder grauen Haare untergehen? Moderne Frauen möchten ihre Haarfarbe selbst wählen oder durch das "Wegfärben" der ersten grauen Haare noch ein wenig länger ihre Jugendlichkeit bewahren.
Positiv: Sie achten auf ihr Äusseres und möchten immer einen guten Eindruck machen. Wenn die Haarfarbe zum Typ passt, sind diese Frauen selbstbewusst und wissen was sie wollen und was nicht.
Negativ: Frauen mit einer nicht zu ihrem Typ passenden Haarfarbe sind oft nicht "sie selbst". Sie versuchen, mit einer "fremden" Farbe ihren Typ zu verändern - und das geht manchmal nicht gut...
Für die meisten "blonden" Frauen soll der Traummann dunkelhaarig sein - also eher der südländische, dunkelhaarige Typ. Frau blond Mann schwarzhaarig - die Kombination findet man besonders häufig, wenn gängige Klischees bedient werden, z.B. der Held und seine Geliebte im Film, das glückliche, attraktive Paar aus der Werbung oder etwa Plastikfiguren von Braut und Bräutigam auf der Hochzeitstorte.
Blond = Blöd?
Reaktionen von 183 Männer und Frauen auf verschiedene Haarfarben und Frisuren in einer Studie der Universität Yale (USA) zeigen es: Brünette gelten entgegen vorherschenden Klischeees gar nicht als sensibel und konservativ, sondern als aufgeschlossen, aber auch als etwas naiv. Weiteres Studienergebnis: Frauen mit blonden Haaren erscheinen nicht blöd, sondern sexy, egozentrisch und glamourös.
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Farbige Haare in Knalltönen (z.B. Fußballfans)
Positiv: Frauen mit grellgefärbten Haaren oder Fanperücken (gefärbt oder künstlich) sind in der Regel optimistisch, begeisterungfähig und treu (Verein, Mannschaft, ggf auch Partner).
Negativ: Unerklärbare und oft radikale Änderung ihres Verhaltens in Gruppen. Bei Niederlagen (im Stadion wie auch privat) sind sie, bedingt durch den mitunter hysterisch-euphorischen Optimismus, anfällig für depressive Phasen ggf. auch in Verbindung mit übermässigem Alkoholgenuss. Selbstüberschätzung, was das neutrale Beurteilen von umstrittenen Situationen (im Stadion wie auch privat) angeht.
Wie sollte SIE sein? Wenn der Partner die gleiche Haartracht trägt, kann es die ideale Beziehung werden. Auf keinen Fall sollte sie so sein. |
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